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Planungsgemeinschaft Landschaft + Freiraum


Frankfurt, Sportanlage Riedberg

Auftraggeber:
Hessen Agentur GmbH
Riedbergallee 13
60438 Frankfurt am Main

Ausführungsort:
Stadt Frankfurt am Main

Bearbeitungsgebiet:
ca. 4,2 ha

Investitionsvolumen:
3.5 Mio €

Projektbeginn:
Oktober 2009

Projektende:
Dezember 2011

In Zusammenarbeit mit:
SIG – Hessen Ingenieuren
Prof. Steffen, Hütteroth & Schröder GmbH, Immenhausen
Baufrösche, Kassel

Projektbeschreibung



Vom Parkplatzbereich gelangt man über die inneren Erschließungsachsen zum Umkleide- und Funktionsgebäude, dem eine großzügige, platzartige Fläche vorgelagert ist. Diese ist vielfach nutzbar. Der qualitative und einladende Charakter dieser Platzgestaltung dokumentiert sich auch über den gewählten Belag aus großformatigen "Magnum" Betonplatten.
Nach Norden schließen verschiedene Multifelder und eine großzügige baumüberstellte Vegetationsfläche an.Die Multifelder mit Kunststoffbelag eignen sich z.B. für Volleyball, Basketball, Badminton, Hockey oder einfach zum Kicken. Die Soccerarena ist als Kunststoffrasenplatz, mit umlaufender Bande und Netzen geplant.
Geländemittig ist ein Kunststoffrasengroßfeld (Bruttoabmessung  100 x 66 m) vorgesehen. Die Ausrichtung der Längsachse beträgt weitgehend Nord-Süd und entspricht somit den einschlägigen Anforderungen. Innerhalb des Spielfeldes sind zwei Jugendfelder, je 60 x 40 m, liniert. Der Platz ist mit einer automatischen Unterflurberegnung und einer sechs Mastigen Trainingsbeleuchtungsanlage mit acht Strahlern geplant. Entlang der westlichen Längsseite erfolgt der Höhenversprung zur "Oberen Ebene" mittels einer bautechnischen Lösung. Hier ist eine 73 cm hohe Verblendmauer, anteilig  mit Sitzquader als Höhenabfangung und zugleich Sitzangebot konstruiert. Dieser Versprung ermöglicht gleichzeitig eine optimale Wahrnehmung des Spielgeschehens auf dem Kunststoffrasenplatz und steigert dadurch die Attraktivität der Gesamtanlage.
Der nach Westen anschließende Naturrasenplatz (Bruttoabmessung 105 x 66 m) erhält mit Ausnahme der Trainingsbeleuchtungsanlage den gleichen bautechnischen Standart, Unterflurbewässerungsanlage und Ballfangzäune. Die hier jedoch erforderliche höhenmäßige Abfangung zum Anschlussgelände wird durch eine gestalterisch ansprechende bis 2,50 m hohe Stützmauer aus Natursteinbefüllten Gabionen hergestellt.
Südlich angelagert sind kleinere Trainingsnebenflächen, z.B. für Torwarttraining, Sturmtraining etc..
Entlang der  Außengrenzen der Anlage führt eine „Finnenbahn“ durch modelliertes Gelände. Diese ca. 2 m breite und ca. 650 m lange Bahn aus speziellen Holzhackschnitzeln ist besonders Gelenk- und Bänder schonend und stellt eine echte Alternative zum „Waldlauf“ dar.

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Kassel, Nordstadtstadion

Auftraggeber:
Stadt Kassel
Umwelt- und Gartenamt
Bosestraße 15
34121 Kassel

Ausführungsort:
Stadt Kassel

Investitionsvolumen:
2.100.000,- €

Projektbeginn:
2004

Projektende:
2007

In Zusammenarbeit mit:
SIG-Hessen
Ingenieure
Prof. Steffen,
Hütteroth & Schröder GmbH
Immenhausen

Projektbeschreibung

Neubau eines Naturrasengroßfeldes, zweier Quarzsand-Gummi verfüllter Kunststoffrasenfelder, eines Inline-Hockey-Feldes, einer sechsbahniger 100 m Kunststofflaufbahn; sowie einer 650 m Finnenbahn mit Ricoten-Belag.

Erstellung einer Gabionenwand von ca. 200 m Länge und bis ca. 3,5 m sichtbarer Höhe.

Flächenbefestigung (ca. 2.300 qm) für Außenbewirtschaftung als Vereinslokal und zur Nutzung für freier Träger und Gruppen.

Vegetative Ausstattung mit aufwendigem parkartigem Charakter, großem Blühspektrum und floristischen Besonderheiten.

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Göttingen, Sportpark

Auftraggeber:
Göttinger Sport- und Freizeit GmbH & Co KG

Ausführungsort:
Stadt Göttingen

Bearbeitungsgebiet:
ca. 5 ha

Investitionsvolumen:
1. BA  1.235.000 €

Projektbeginn:
2005

Projektende:
2006

In Zusammenarbeit mit:
SIG – Hessen Ingenieuren
Prof. Steffen, Hütteroth & Schröder GmbH Immenhausen

Projektbeschreibung

Das Göttinger Sportzentrum hat eine bedeutende Funktion als zentrale Einrichtung für vereinsgebundene und freie Nutzer und deren Sport- und Freizeitaktivitäten innerhalb der städtischen Erholungslandschaft „Leineaue“.
Es sind Teilbereiche der Sportanlagen baulich saniert und hinsichtlich künftiger Nutzungen sowohl durch den Sportbetrieb als auch für kulturelle Großveranstaltungen optimiert und im Angebot ergänzt worden. Auf Grundlage eines Sanierungskonzeptes sind die Sportanlagen entsprechend ihrer Funktionsbereiche saniert und entwickelt worden. Das Jahnstadion war Trainingslager der Mexikanischen Fußballnationalmannschaft 2006. Im Einzelnen wurden im 1. BA folgende Maßnahmen baulich realisiert:



1. Neuanlage eines Pkw und Busparkplatzes, alternativ Kunsteisbahn
2. Umlegung des Naturrasenspielfeldes B – Platz / Nord
3. Umbau Kleinspielfeld Nord mit Kunststoffrasen
4. Modernisierung C – Platz mit Kunststoffrasenbelag

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Kassel, Wilhelm-Buchenau-Kampfbahn


Auftraggeber:

Stadt Kassel
Umwelt- und Gartenamt
Bosestraße 15
34121 Kassel

Ausführungsort:
Stadt Kassel

Investitionsvolumen:
720.000,- €

Projektbeginn:
2008

Projektende:
2009

In Zusammenarbeit mit:
SIG-Hessen
Ingenieure
Prof. Steffen,
Hütteroth & Schröder GmbH
Immenhausen

Projektbeschreibung


Die Wilhelm-Buchenau-Kampfbahn im Kasseler Stadtteil Wehlheiden wurde erstmalig in den frühen 50er Jahren erstellt und wird von einer Vielzahl von Vereinen und freien Trägern genutzt.
Die ursprüngliche Leichtathletik-C Anlage wurde auf einer ehemaligen Hausmülldeponie errichtet.
Dies erforderte für den Neubau einer Leichtathletik-B Anlage besondere bautechnische Aufwendungen.
Neben einem deutlich stärkeren Schichtenaufbau wurde zusätzlich eine Stabilisierung des Baugrundes durch vorgespannte Geogitter erreicht. Anfallender Niederschlag wird nicht der Kanalisation, sondern über naturnah gestaltete Wasserläufe und Kleinstrückhaltungen in ein unterhalb liegendes Gewässersystem geleitet.
Die in Gießbeschichtung erstellte, hochwertige Leichtathletikanlage, dient auch zur Teilentlastung des Auestadions in Kassel.
Wettkampfveranstaltungen bis hin zu Landesmeisterschaften sind hier austragbar.

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Duderstadt, VfL - Olympia

Auftraggeber:
VfL Olympia Duderstadt

Ausführungsort:
Duderstadt

Bearbeitungsgebiet:
ca. 0,75 ha

Investitionsvolumen:
1. BA  480.000 €

Projektbeginn:
2007

Projektende:
2008

In Zusammenarbeit mit:
SIG – Hessen Ingenieuren
Prof. Steffen, Hütteroth & Schröder GmbH Immenhausen

Projektbeschreibung

Der VfL Olympia 08 Duderstadt hat unter Beantragung und Verwendung öffentlicher Fördermittel ein stark sanierungsbedürftiges Tennedgroßfeld als Kunstrasen mit Quarzsand, Gummiverfüllung erstellt. Hierdurch trägt er den Erwartungen hinsichtlich der Trainingsbedingungen seiner Vereinsmitglieder Rechnung. Das Großfeld wurde mit einer neunen,  extrem sparsamen Trainingsbeleuchtungsanlage ausgestattet und steht somit dem Verein annähernd das ganze Jahr zur Verfügung.

 

 

 

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Kassel, Sportplatz FSV

Auftraggeber:
Stadt Kassel
Umwelt- und Gartenamt
Bosestraße 15
34121 Kassel

Ausführungsort:
Stadt Kassel

Bearbeitungsgebiet:
ca. 3500 m²

Investitionsvolumen:
190.000 €

Projektbeginn:
Oktober 2003

Projektende:
Juni 2004

Projektbeschreibung

Auf dem Vereinsgelände des Fußballvereins FSV Kassel ( Bezirksoberliga ) wurde ein bestehendes Rasen-Trainingsfeld in ein mit Quarzsand  verfülltes Kunststoffrasenspielfeld  (Größe ca. 2.700 qm) auf einer 35mm starken elastischen Tragschicht umgebaut.
Das vorhandene Spielfeld entsprach sowohl in der Größe als auch in der Oberflächenbeschaffenheit nicht den geforderten DIN-Normen.
Die Konzeption wurde gemeinsam mit den Vereinsmitgliedern sowie der Stadt Kassel entwickelt und zielt auf eine ganzjährige und wetterunabhängige Bespielbarkeit des Platzes. Zusätzlich wurden innere Erschließungen (Hof- und Wegeflächen) erneuert und ausgebaut sowie  Zaun- und Spielfeldbeleuchtungsanlagen neu gebaut.

Zur Vermeidung dauerhafter Kanalanschlussgebühren wird anfallendes Niederschlagswasser mittels einer Rigole in den Untergrund versickert.

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