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Planungsgemeinschaft Landschaft + Freiraum


Homberg (Efze) Marktplaz

Auftraggeber:
Stadt Homberg (Efze)

Ausführungsort:
Marktplatz Homberg (Efze)

Investitionsvolumen:
ca. 1,6 Mio €

Projektbeginn:
2006

Projektende:
November 2007

Brunnenobjekte
in Zusammenarbeit mit:

U. Westerfrölke
Freischaffender Künstler

Projektbeschreibung

Die Stadt Homberg (Efze) hat anlässlich der Ausrichtung des Hessentages in 2008 ihren zentralen Marktplatz umgestaltet. Durch seine damalige Nutzung als zentraler Altstadtparkplatz, war der Marktplatz als zentraler öffentlicher Freiraum entwertet und nur begrenzt nutzbar.

Ziel unseres Planungskonzepts war es die Nutzbarkeit des  Platzes zu erhöhen. Strukturierende Beläge, Einbauten und Ausstattungselemente haben die Attraktivität des Marktplatzes erhöht. Sämtliche Borde und verkehrstechnische Einbauten wurden zugunsten eines niveaugleichen Ausbaus mit Muldenrinnen entfernt.

In unserem Entwurf haben wir versucht, durch die Neuanlage unterschiedlicher Brunnenanlagen und Wasserläufe, historische Elemente aufzunehmen und als Freiraumelement neu zu interpretieren. So wurden an den Standorten vor dem Rathaus und am westlichen Endpunkt  des Marktplatzes Wasserobjekte  und  Brunnen gebaut  die durch einen Wasserlauf miteinander verbunden sind.

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Homberg (Efze) Kirchplatz

Auftraggeber:
Stadt Homberg (Efze)

Ausführungsort:
Kirchplatz Homberg (Efze)

Investitionsvolumen:
ca. 0,8 Mio €

Projektbeginn:
2007

Projektende:
Dezember 2008

Projektbeschreibung

Der Kirchplatz in Homberg (Efze) wurde komplett neu gestalltet. Die Kirche erhielt umlaufend eine Traufpflasterung aus großformatigen Sandsteinplatten, die sich vor den beiden Treppenportalen zu kleinen Vorplätzen aufweiten. Die Zugangswege vom Marktplatz zu den Eingängen wurden mit Basaltkleinpflaster im Reihenverband ausgebildet. Die Zwischenbereiche erhielten Pflasterungen im "Wilden Verband". Eine Schmuckpflasterung aus Sandsteinintarsien (Labyrinth) lockert die Platzfläche auf. Der Kirchplatz erhielt einen Wasserlauf der über ein Absturzbauwerk mit dem Wasserlauf auf dem Marktplatz verbunden ist. Die ca. 700 Jahre alte Linde bekam ein neues Stützgerüst.

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Eschwege Platz der Deutschen Einheit

Auftraggeber:
Magistrat der
Kreisstadt Eschwege

Ausführungsort:
Eschwege

Bearbeitungsgebiet:
ca. 5.100 m²

Investitionsvolumen:
1. +  2. BA.
ca.  560.000,00  €
 
Projektbeginn:
2003

Projektende:
2006

Projektbeschreibung

Der „Platz der Deutschen Einheit“ wird durch die Umgestaltung wieder zu einem belebten Ort im Stadtteil „Heuberg“. Ziel der Planung ist die Wiederherstellung der früheren Bedeutung des Platzes durch einen zeitgemäßen Umbau unter Beachtung seiner markanten städtebaulichen Gestalt.


Die vier gegebenen Platzniveaus unterscheiden sich zukünftig von ihren Oberflächen. Nur der Belag an den Ge-bäuden besteht einheitlich aus Betonplatten (30/30 cm) und kann von den Erdgeschoßnutzern als Sitzfläche (Café, Restaurantergänzung) oder Ausstellungsfläche genutzt werden.


Die Erschließung zwischen den vier Platzebenen erfolgt über an den Gebäudeseiten angeordnete Treppen mit normalem Steigungsverhältnis und zusätzlich über Ram-pen und weitere Treppen mit flachem Gefälle in der Mitte. Sitzstufen machen diese mittlere Zone zu einem Aufenthaltsbereichen mit freiem Blick in die umgebende Landschaft. Unterstützt werden die Aufenthalts- und Spielfunktionen des Platzes durch eine über mehrere Platzebenen laufende Wasserrinne mit Wasserrad und Wassertreppe; sowie zahlreiche Sitzbänke und ein Schachfeld.

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Bad Hersfeld Linggplatz

Auftraggeber:
Stadt Bad Hersfeld

Ausführungsort:
Bad Hersfeld

Investitionsvolumen:
ca. 330.000 €

Projektbeginn:
Februar 2001

Projektende:
Juni 2001

Projektbeschreibung

In Bad Hersfeld wurde durch den Neubau der Stadtbibliothek der Abriß der baufälligen Kartenzentrale möglich. Das Ergebnis war ein ungeordneter Platz, dem als Entree in die Fußgängerzone jedoch eine große Bedeutung zukommt. Eine Neugestaltung mit den Elementen Licht, Wasser und Stahl schafft hier seit Juni 2001 eine Atmosphäre, die zum Verweilen einlädt. Eine verglaste Pergola kombiniert mit Bänken, Lichtkuben und Bäumen faßt die Platzfläche, die mit großformatigen Platten befestigt ist und durch integrierte Brunnenfelder gegliedert wird. Ultramarinleuchtende Lichtsteine leiten abends zum Haupteingang der Stiftsruine.

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Bad Hersfeld Fußgängerzone

Auftraggeber:
Stadt Bad Hersfeld

Ausführungsort:
Bad Hersfeld

Investitionsvolumen:
ca. 4,5 Mio. €

Projektbeginn:
2002

Projektende:
2005

Brunnenobjekte
in Zusammenarbeit mit:

U. Westerfrölke
Freischaffender Künstler

Projektbeschreibung

Ziel der Planung soll neben der Erneuerung der Oberflächenbeläge die Entwicklung eines städtebaulichen Gesamtkonzeptes sein, das den unterschiedlichen Nutzungsanforderungen von Anwohnern, Geschäftsleuten und Besuchern der Fußgängerzone Rechnung trägt. Neben der Entwicklung einer freiraumplanerischen Grundidee, eines Zonierungs- und Materialkonzeptes, sind ein Licht-, Kunst-, und Spielkonzept weitere tragende Elemente der Gesamtplanung.

Als eigenständiger Fußgängerzonenbereich erfährt der Brink eine Neugestaltung. Der westliche Teil wird als offener, steinerner Platz dem historischen Vorbild nachempfunden, der östliche Teil mit seinem alten Baumbestand jedoch als grüner Heckengarten unter Einbeziehung des vorhandenen gastronomischen Angebots entwickelt.
An der Schnittstelle zwischen den beiden Platzteilen wird ein wasserkinetisches Objekt einen neuen Schwerpunkt bilden.
Historische Raumkanten werden durch Kastenlinden und geschnittene Heckenelemente wieder erlebbar.

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Bad Hersfeld Bahnhofsplatz

Auftraggeber:
Stadt Bad Hersfeld

Ausführungsort:
Bad Hersfeld

Investitionsvolumen:
ca. 600.000 €

Projektbeginn:
2001

Projektende:
Dezember 2004

Projektbeschreibung

Neugestaltung des Bahnhofvorplatzes als „Stadtentree“ der Kurstadt Bad Hersfeld. Die Planung basiert auf folgenden Planungszielen

  • direkte Umsteigemöglichkeiten, sowie sichere und kurze Wege für Systemumsteiger und optimale Vernetzung der unterschiedlichen Verkehrsarten

  • Verbesserung der fußläufigen Anbindung an die Innenstadt sowie sichere, bequeme und behindertengerechte Erreichbarkeit und Andienung aller Einrichtungen

  • Neuordnung der Angebote für Stadtbus-, Taxen, Kiss & Ride- und Bike & Ride - Stände

  • Umbau des Platzes zu einem einladenden, nutzerfreundlichen Aufenthaltsbereich

  • Wasser auf dem Platz, Groß- und Ziergrün, Heckenblöcke, ein Baumhain, Sitzangebote und die Oberflächengestaltung vermitteln ein einladendes freundliches Erscheinungsbild.

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Bad Langensalza Kurpark

Auftraggeber:
Stadt Bad Langensalza

Ausführungsort:
Bad Langensalza

Investitionsvolumen:
ca. 2 Mio. €

Projektbeginn:
1995

Projektende:
2000

Projektbeschreibung

Zur Optimierung der Nutzung der alten Wallanlage wurde eine in den Park integrierte Promenade angelegt, die einerseits eine wichtige fußläufige Verbindung für die Alltagsnutzung darstellt und andererseits für die Freizeitaktivitäten der Kurgäste eine besondere Bedeutung hat. Die Gestaltung in unterschiedlich strukturierte Bereiche, von intensiv gestalteten bis hin zu landschaftlich extensiven Abschnitten, ist die zentrale Grundidee des Entwurfs. Die Gestaltung orientiert sich hierbei an gartenarchitektonischen Vorbildern mit einer klaren, lesbaren Organisation und Zonierung der einzelnen Bereiche. Eine Abfolge von gestalteten Eingangsbereichen und Plätzen mit Brunnen- oder Wasserlaufanlagen stellen die Attraktion im ansonsten ruhigen Konzept dar. Die Integration des Schlossparks mit einer vorsichtigen Rekonstruktion der barocken Grundstruktur runden das Gesamtbild des Kurparks ab.

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Bad Langensalza Plätze

Auftraggeber:
Stadt Bad Langensalza

Ausführungsort:
Bad Langensalza

Investitionsvolumen:
...

Projektbeginn:
seit 1992

Projektende:
....

Projektbeschreibung

Die Teilöffnung bzw. die Neuanlage der historischen Mühlströme und Wasserläufe ist gestalterisch bestimmendes Element. Zwei getrennte Wasserläufe durchqueren die Altstadtstraßen und Plätze, um dann vereinigt als frei gestalteter Bachlauf durch den Kurpark zur Salza abzulaufen. Zusätzlich nimmt das Rinnensystem Teile des Oberflächen- und Dachwassers auf, um es entsprechend verzögert in die Salza abzugeben.
Die Begrünung der an sich steinernen Plätze erfolgt sparsam, punktuell oder in Reihen. Alle Teilbereiche des Rinnensystems Altstadt und der neuen Stadtplätze haben die Materialverwendung von Granit, Travertin und großformatigen Pflasterplatten gemeinsam.

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Bad Langensalza Mühläuser Tor

Auftraggeber:
Stadt Bad Langensalza

Ausführungsort:
Bad Langensalza

Investitionsvolumen:
ca. 250.000 €

Projektbeginn:
2008

Projektende:
2009

Projektbeschreibung

Am sogenannten „Mühlhäuser Tor“ wurde durch eine Verlängerung der vorhandenen Stadtmauer mit  einer aufgesetzten Stahlpergola die mittelalterliche Situation stadträumlich nachgebildet. Das abfallende Gelände wurde mit Gabionen terrassiert und mit Bäumen überstellt. Die entstandenen Terrassenflächen orientieren sich gestalterisch  an den alten Stadtmauergärten, die  mit Obstbäumen und Rasenflächen ausgestattet waren. Bewusst wurde für die Steinpackungen der Muschelkalk gewählt um zwischen alt und neu einen Kontrast zu erreichen.

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Bad Langensalza Am Barfüsser

Auftraggeber:
Stadt Bad Langensalza

Ausführungsort:
Bad Langensalza

Investitionsvolumen:
ca. 700.000 €

Projektbeginn:
2008

Projektende:
2009

Projektbeschreibung

In der Ortslage von Bad Langensalza verläuft die Flutmulde der Salza vom „Plan“ parallel zur Langen Straße bis zur Überbauung am Wiebeckplatz. Im Bereich des ehemaligen Barfüßer Klosters sind im Rahmen des Platzumbaus auch die Ufermauern bzw. die Niedrigwasserrinne der Salza saniert worden.
Zwischen Salzstraße und „Beim Barfüsser“ ist eine behindertengerechte Querung des Salzalaufes durch eine Fußgängerbrücke entstanden. Unterhalb dieser Brücke wurde das Absturzbauwerk komplett saniert bzw. erneuert. Die Niedrigwasserrinne wurde mit neuen Travertinborden befestigt. Die Flutmulde ist durch Scherrasen begrünt. Die Uferbereiche sind beidseitig durch sanierte Travertinwände befestigt. Im Bereich der Brücke wurde die bestehende Travertinmauer ergänzt, um eine kleine Platzsituation, mit Baum und Rundbank, zu schaffen. Die Markierung der Stellplatzflächen erfolgt durch Pflasternägel.

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Kassel Neue Fahrt

Auftraggeber:
Magistrat der Stadt Kassel

Ausführungsort:
Kassel

Investitionsvolumen:
ca. 1,65 Mio. €

Projektbeginn:
2002

Projektende:
2005

Brunnenobjekte
in Zusammenarbeit mit:

Ing.Büro Oppermann

Projektbeschreibung

Mit dem Umbau zum verkehrsberuhigten Geschäftsbereich soll sich die „Neue Fahrt“ stärker als innerstädtische Einkaufsstraße präsentieren. Durch eine Minimierung der Fahrflächen, der Anlage von breiten Gehwegen und baumüberstellten Verfügungsstreifen soll der Verkehr beschränkt und die Fußgänger zum Flanieren eingeladen werden. Das vom Strassenverkehrsamt entwickelte Konzept wurde von uns gemeinsam  mit dem Ingenieurbüro Oppermann zur Baureife weiterentwickelt.
Neben der Entwurfs- und Ausführungsplanung wurden für die Öffentlichkeitsarbeit mehrere fotorealistische Darstellungen angefertigt.

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Kassel Firma Hübner

Auftraggeber:
Fa. Hübner GmbH
Kassel-Waldau

Ausführungsort:
Kassel - Waldau Ost

Bearbeitungsgebiet:
ca. 6 ha

Investitionsvolumen:
2. BA.: ca. 400.000 €
3. BA.: ca. 0,6 Mio €
4. BA. : 100.000 €

Projektbeginn:
Städtebau 1997
2. BA. 1998
3. BA. 2000
4. BA. 2002

Projektende:
2. BA. 1999
3. BA. 2002
4. BA. 2003

Projektbeschreibung

Städtebauliches Konzept zur abschnittsweisen Erweiterung des Betriebsgeländes sowie Neubau eines Verwaltungstraktes unter Berücksichtigung der Funktionsfähigkeit und sozialräumlichen Gliederung einzelner Bauabschnitte.

Die Erschließung der Produktionshallen erfolgt erweiterbar, über zwei Erschließungsspangen. Baubiologische Qualitäten und ein natürliches Lüftungskonzept über Erdkanäle / Luftbrunnen sind wesentliche innovative Planungsinhalte.

Das Freiraumkonzept ist hierbei integraler Bestandteil als Klimalandschaft und zur Gliederung der Baumassen im Sinne einer bioklimatischen Ventilationsgeometrie.

Die großen Industriebaumassen mit ihrem hohen Versiegelungsgrad erfahren eine mikroklimatisch wirksame Grünzäsur, unterstützt durch integrierte Regenwasserauffang- und Retentionsflächen.

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Fuldatal Friedhof Simmershausen

Auftraggeber:
Gemeinde Fuldatal

Ausführungsort:
Fuldatal Simmershausen

Bearbeitungsgebiet:
ca. 2,3 ha

Investitionsvolumen:
Gesamt ca. 0,9 Mio. €
1. BA.: ca. 0,5 Mio. €

Projektbeginn:
Entwurf 1994
1. BA. realisiert  2000-01

Projektende:
1. BA. 2003

Projektbeschreibung

Der neue Friedhof liegt am nördlichen Ortsrand von Simmershausen Die Topografie / Kuppenlage bestimmt wesentlich die Anlage und Gliederung des Friedhofs. Aussegnungshalle und Wirtschaftshof schieben sich in den Hang und bilden in ihren Übergängen zum Außenbereich eine Einheit mit der Friedhofsfreifläche. Der Halle vorgelagert erstreckt sich – auf nicht für Belegung geeigneten Flächen – eine abgetreppte Angerfläche mit Rasenmulden, die überschüssiges Oberflächenwasser zurückhalten.

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Hannover Marienwerder

Auftraggeber:
GBH-l
Gesellschaft für
Bauen und Wohnen
Hannover

Ausführungsort:
Hannover
Marienwerder

Investitionsvolumen:
ca. 1,6 Mio. €

Projektbeginn:
1994

Projektende:
1998

 


Projektbeschreibung

Auf dem Gelände eines ehemaligen Gutshofes wurde als Ergebnis eines Workshops neue Wohngebäude errichtet. Die Gestaltung der Freianlagen greift das Bild der alten Gutshofanlage auf. Merkmale dieses Bildes sind große zusammenhängende Hofflächen, die zum größten Teil unbefestigt sind. Neben diesen „Wirtschaftsflächen“ zum Lagern, Gehen und Fahren befinden sich an den Eingangsbereichen der Wohngebäude repräsentative Schmuckelemente.
Das Aufgreifen des historischen Bildes führte dazu, dass die Gestaltung des neuen „Gutshof Marienwerder“ sich nicht an den heute üblichen Wohnstraßengestaltungen eines beliebigen Neubaugebietes orientiert, sondern entsprechend der besonderen Lage in einer Waldlichtung mit anschließenden Obstwiesen eigene, dem Ort entsprechende Bilder entwickelt. Diese sind nicht historisierend, sondern sind an die heutige Wohnnutzung angepasst  und mit ökologischen Forderungen verbunden.
Es wurden Flächen geschaffen, die einen möglichst geringen Versiegelungsgrad aufweisen und sich in den Randbereichen an den umgebenden Wiesenflächen orientieren

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